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Arbeitsbereich Testbett

Kurzdarstellung der aktuellen und geplanten Testbett-Tätigkeiten

Das zentrale Hardware Element der Entwicklungen ist der Location Master, der zwischen SensorCloud und Sensoren vermittelt. Das Testbett stellt eine Sensor/Aktor- Umgebung für den Location Master dar.

Der Location Master wird als eingebetteter Linux-Rechner aufgebaut, der mit Netzwerk-Schnittstellen zu Sensor/Aktornetzwerken einerseits und einem WLAN andererseits ausgerüstet wird. Das erste Arbeitspaket dazu umfasst vor allem die Auswahl und Beschaffung, Inbetriebnahme, Aufbau der Software-Entwicklungsumgebung und die Erweiterung mit Schnittstellen zu den Sensor/Aktornetzwerken.

Darauf aufbauend steht die Entwicklung der Hardware Schnittstellen von RS232 bis Zigbee und entsprechender Treiberentwicklung an.

Ein Sensorprototyp, der in einen integrierten Multiraumsensor überführt wird, ist der erste im Testbett verfügbare Sensor, ein weiterer zu entwickelnder Sensor ist ein Stromsensor zur dezentralen Erfassung des Energieverbrauchs. Um die Sensorpalette des Testbetts zu erweitern wird eine bestehendes Heimautomatisierungsnetzwerk in die SensorCloud integriert.

Das plattformunabhängige DOG-System, dass an der Universität Turin entwickelt wurde, wird auf den Location Master portiert. Parallel wird die wissensbasierte Beschreibung der eigenen und angepassten Sensoren bzw. Aktoren erstellt. Die sichere Kommunikation zur SensorCloud wird durch Einrichtung eines Trustpoints gewährleistet.
Die Testbettgruppe stellt die Integration der vom Konsortialpartner entwickelten Dienste in den Location Master sicher.